Beiträge von T@b 510 XL

    Hallo Heike2017,


    ich habe genau die gleichen Probleme.


    Eigentlich dachte ich das sind Anfängerkonstruktionsfehler.

    Unglaublich, dass 12! Jahre später das immer noch nicht bei Tabbert Knaus verbessert wurde.

    Das zeigt wie egal wir Endkunden denen sind....


    Sobald es warm ist draußen kann das Fensster hinten links in Fahrtrichtung beim XL510 nicht mehr geöffnet werden, will man / frau die Fensterecken nicht vom Boden einsammeln.

    Egal womit die letzten 5 x immer wieder unterschiedlich angeklebt wurde, die Spannung ist dann so stark, dass beide Ecken abreißen.

    Die Aluprofil-Fensterleiste werde ich nicht absägen. Mit diesem Konstruktionsfehler muss ich mich wohl abfinden...


    Gruß Bernd.

    Sollte es doch das Dachfenster sein kannst die 2 vers. aus dem XL (Originale habe ich noch, Defekt ist nicht groß und kann evtl. mit deinem zusammengeflickt werden, schätze die sind identisch) gerne von mir kostenlos haben und bei mir abholen.

    Sorry, bin's nochmal - es kann auch das Dachfenster sein. Ich erinnere mich an Defekt / kleinen Riss um die Schraube rum, wo das klare Teil am Rahmenbügel von oben aussen befestigt war und in der Mitte dadurch innen auf Boden Pfütze entstand. ich habe mir die Dachfenster (wahrscheinlich zu hohe Geschwindigkeit) selbst geschrottet und darum durch neue mit Spoiler davor ersetzt.

    Jetzt lass ich dich aber in Ruhe.

    Bei Nässe innen nach Fahrt auf Rumpelstrecken auch einfach auch mal die inneren Fehlerquellen checken.

    Am Fendt hatte ich schon Wasser innen stehen vom mitgenommenen Wasservorrat, Austritt durch Haarrisse in den Ablassventilen (falls bei dir vorhanden) von Therme, Wasserschläuchen und auch bei defekter Auslassdichtung vom Ablassrohr am Frischwasserfaß oder auch nach verstopftem Bodenablass an der Staukastenklimaanlage (bewegt sich dann alles auf dem Boden innen hin und her bei Fahrt auf schlechter Fahrbahn).

    Ja das war bei mir die Hauptursache und danach nix mehr, übrigens auch an einem Fendt von mir trotz einem von Hause aus längerem Rohr schon serienmäßig.

    Wo und ob sonst noch was von anderen Quellen reinkam kann ich an deinem Hänger aber natürlich nicht vollständig beantworten.

    Ja leider ich, trotz der eigentlich guten Bodenfreiheit des XL.

    Da hilft es ein Plastikrohr aus dem Sanitärbereich von Baumarkt in richtiger Dicke/DN holen, auf gewünschte Länge zurechtsägen und innen die Zwangsbelüftungen Rtg. Innenraum damit verlängern, mit Dichtmasse/Spezialkleber aufsetzten/aufkleben, fertig.

    Dadurch geht aber auch Lade-/Stauraum verloren - oder im Positiven kann die Bodenbelüftung auch nicht mehr unzulässig überstellt werden.

    Bezug T@B gesehen, nur 1ner auf 450 km:


    Liebe Grüße an den "silbernen Einachser mit ident. Landkreiskennzeichen wie ich und dunklem Kombizugwagen" (falls auch im Forum) ,

    von mir gesehen, gegrüßt und angehupt - A81 in gleicher Richtung südlich unterwegs, Sonntag nachmittags auf Höhe LB.

    Jedenfalls stimme ich Halbritter zu :daumen:


    Das Teil was der Vorgängerbesitzer als Sonnenschutz bei mir dran hatte (s. unten) taugt auch nicht wirklich mehr als nur einfache Lösung, und jedesmal das Originalzelt für nur paar Tage mitzuschleppen und aufzubauen ist auch Mist...


    Ne' einfache Lösung taugts für Kurztripps locker, bisschen Flexibilät und verschieben des Segels oder Tisches nehme ich da locker in Kauf - jeder eben wie er's mag :sonne:.


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    Hallo Halbritter,

    Canopy keine Efahrung, aber hier als Bilder das im Chat erwähnte Obelinkteil - vergangenes Wochenende am XL bei mir im Einsatz.


    Sehr schnell, auch alleine auf- und abzubauen, keine 5 Minuten. Für Kurztripps als Sonnensegel zwar am XL ziemlich kurz (50 % abdeckend von Hänger-Gesamtlänge), aber für uns ausreichend.

    Wasserfestigkeit ist nicht getestet da kein Regen, zweifle ich aber stark an da das Material ziemlich dünn ist (mehr kann man aber für € 69 auch nicht erwarten..). Abgespannt an den Originalseilen nach vorne stand das Ding überraschend stabil.

    Werde es evtl. nochmal kaufen und die 2 dann zusammenschneidern lassen, somit ist es dann 6 statt 3 m lang und passt ziemlich genau von seitl. Plastikteil RangierGriff vo. bis nach hinten RG.

    Weiterhin werde ich dann wahrscheinlich die mitgelieferten Stangen trennen und wieder für 2 Segel zusammenfügen, mit extra Gummizug innen im Gestänge ergänzen, und als Zusatzsstabi noch ein Sturmband drüber ziehen, um das vorhandene Flattergeräusch bei Wind zu schmälern.

    Ist dann auch bei 2 gekauften Segeln immer noch eine sehr günstige, leichte und schnelle Lösung als Sonnenschutz.


    Gruß Bernd.


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    Hallo liebe XL 510'er,


    hat einer von euch den AL-KO Reserveradhalter hinter der Doppelachse unten für die Alufelge mit dem 205'er Reifen montiert?


    Wenn es dazu Erfahrungen gibt freue ich mich über Rückmeldungen!


    (Würde gerne den Platz hinten, auch wenn das jetzt so mit dem Reserverad außen gut aussieht, für einen Heckfahradträger usw. anderweitig nutzen und das Ersatzrad nach unten verbannen)


    Viele Grüße Bernd.

    Hallo,

    Rudi hat Recht - der richtige Unterbodenschutz auf dem Holz muss unbedingt sein!

    Vorallem auch an den Stößen der Bodenplatten.


    Ich kenne Wohnwagen, wo der Boden leider sehr stark gefault ist und das sind dann üble Reparaturarbeiten.

    Wenn der Hänger länger auf nassem Untergrund steht, wo das Wasser nicht vernünftig abläuft (niemals auf einer Wiese überwintern lassen), kann leider nicht regelmässiges unbehandeltes Holz ganz schnell kaputt gehen.

    Ebenso sind die Salzspuren am Fahrwerk nach dem Wintercampiug unbedingt danach zügig abzuwaschen, da das verzinkte Material sonst stumpf wird und Spuren bekommt, wo das Reingefressene nie wieder richtig raus geht.

    Beim Gebrauchtkauf/Wiederverkauf erkennst Du daran immer sofort, ob das ein Wintercampinganhänger war.


    Am Besten den Profi/Händler fragen, welches spezielles Material für den Holzboden (atmungsaktiv) verwendet werden muss, kann auch in Eigenregie gemacht werden. Sprays von z. Bsp. ATU etc. für Autos ist darum nicht geeignet, es versiegelt zu stark.

    Meines Wissens hat das richtige Versiegelungsmaterial für den Wohnwagen-Holzboden sehr starke Wachsanteile.


    Gruß Bernd.

    Hallo man1,


    in der Schule früher nannte man solche Kommentare "Thema verfehlt".

    Hier geht es um Lösungsvorschläge und Ideen sammeln und nicht um eine vorzeitige Ablehnung der Frage.

    Das gemeinsame Vorschlagen und nach Lösungen suchen ist auch das, was ich irgendwie als Reiz und Spaß in einem Forum sehe.

    Dazu muss man aber eben auch wenigstens ein bisschen sich auf ein gestelltes Problemchen einlassen, und dazu bereit sein, positiv und konstruktiv über eine gestellte Frage nachzudenken. Vorschnell Nein sagen ist wahrlich keine Kunst.

    Sorry, aber ich glaube Dein Beitrag hilft gar nix - Du vermittelst hier nichts Neues. Das es reinschifft wurde bereits erwähnt, das zu vermeiden gilt es.

    Außerdem sehe ich da wo ich hinfahre (keine Sportveranstalltungen oder Festivals).. nach wie vor mehr angepasste Zelte und Sonnensegel von der Stange, die zu 100 % auf den Täb abgestimmt sind, und nur sehr wenige davor gestellte Pavillons auf dem Campingplatz.

    Aber gerade das vernünftig zu realisieren ist hier der Punkt, und einen Ansatz für eine Schleuse kannst Du bei mir nachlesen.

    Es geht meiner Meinung in einem guten Forum auch darum, wenn zusammen oder je nach Erfahrung individuell eingebracht, eine gute Lösung gefunden ist, die anderen die hier über sowas nachdenken, das vermehrt auch für sich nutzen können.

    Wenn Du mir jetzt gegenüber stehen würdest, wäre das bedeutend schneller ausgedrückt.


    Schönen Abend noch.

    Hallo RobbyB,


    evtl. einseitig am Pavillion an der Rtg. zum Wowa aus dem Zubehörhandel eine Kederleisteneinzugsschiene (gibt es auch aus Plastik, s. Stichwort "Flex-a-rail", z. Bsp. aus Segelzubehörshops, in Meterware erhältlich) oben annähen oder sonstwie befestigen, dann mit Doppelkedereinzügen (s. Zubehör Einzüge in Meterware und Breite variabel, auch erhältlich mit Ösen für Häringe Rtg. Boden für untere Kederleisten an anderen Wohnwagen) arbeiten, und dann z. Bsp. die werkseitige Kedereinzugsleiste oben am Hänger nutzen und mit dem Pavillion verbinden. Damit läuft wahrscheinlich gar kein Wasser Rtg. Hänger durch und es sollte seitlich ablaufen, und evtl. hält es in Verbindung mit dem Wohnwagen den Pavillion zusätzlich bei Wind auf dem Stellplatz fest. Wenn es gut klappt, kannst du vielleicht auch die Wand zur Wohnwagentüre hin weg lassen. Ich habe diese Flex-a-Rails mittlerweile seitlich am Wohnwagen angeklebt, um endlich auch Handtücher oder Ähnliches am Hänger mit speziellen Hakenleisten, die da rein passen, dranzuhängen. Beim Kauf von dem Kederzubehör und den Leisten immer auf die zusammengehörigen Millimeter Einzugsöffnung - Keder usw. achten; da gibt es 2 bis 3 vers. Durchmesser.


    Bitte beachten: Ist alles nur 'ne Idee wie ich es vielleicht angehen würde und ohne Gewähr!


    Gruß Bernd.