Beiträge von August Dinkel

    Mein Kenntnisstand ist der, dass Gasbetrieb während der Fahrt verboten ist. Das macht ja auch Sinn, und man kann während der Fahrt im 12 V - Betrieb den Kühlschrank betreiben. Bei längeren Pausen, z. B. am Rasthof, stellen wir dann auf Gas um, damit nicht die Batterie leergelutscht wird.

    Grüße vom Neckar

    Unser kleiner Heizlüfter hat 750W, einen Sicherheitsabschalter und einen einstellbaren Thermostat. Das klappt einwandfrei, und eine Heizung brauchen wir nicht. Allerdings ist die Leistung von 750 W noch viel zu hoch, 300 W würden sicherlich vollkommen ausreichen.

    Grüße vom Neckar

    Wir können airbourneOne nur bestätigen! Mit der Qualität sind wir zufrieden. Der Aufbau geht recht flott, auch wenn man alleine ist. Nur beim ersten Aufbau gab es einige Unklarheiten wegen der fehlenden Anleitung und wegen der Clips.

    Gruß vom Neckar

    Hallo, hat jemand vielleicht eine Empfehlung für einen kleinen Campingplatz an der Atlantikküste im Süden der Bretagne oder an der Loire-Mündung? Das Meer sollte nicht allzuweit entfernt sein, die Ausstattung gern einfach und die Preise günstig.

    Gruß vom Neckar

    Bei uns haben sich die Clips für das 320er Sonnensegel von Herzog gut bewährt, also ohne Bohren. Für Tage mit stärkerem Wind haben wir noch einen Sturmgurt (€ 15,-) als Ergänzung.

    Gruß vom Neckar!

    Zwischen Bregenz und Hard gibt es mindestens drei Campingplätze. Hat jemand vielleicht eine besondere Empfehlung für einen Platz in Nähe Hard?

    Gruß vom Neckar

    So wie mauersegler das beschreibt, war es eigentlich nicht gedacht. Mit 66 KW/90 PS sind wir mit unserem 320er (100er Zulassung) problemlos schneller unterwegs als alle LKWs und provozieren nicht zum Überholen. Nur an besonderen Steigungen, wie z. B. an den Kassler Bergen, fallen wir aufgrund der begrenzten Motorleistung in der Geschwindigkeit zurück. Da kann es dann passieren, dass uns ein LKW überholt, insbesondere wenn er wenig geladen hat. Aber das sind seltene Ausnahmen, und deshalb werden wir auch nicht das ganze Jahr mit einem PS-starkem Auto in der Gegend herumfahren.

    Gruß vom Neckar

    Angesichts der aktuellen Diskussion über Diesel und Stickoxide steht bei uns auch die Frage an, ob überhaupt und wenn ja wann das Zugpferd ersetzt werden soll. Da uns die Umwelt mehr am Herzen liegt als das Überholen von LKWs am Berg, sollte es ein Benziner sein, der die Euro 6-Norm und die Energieeffizensklasse A erfüllt, mit 1.000 kg am Haken noch Steigungen bewältigt, 4 Sitzplätze, 5 Türen nebst Kofferraum aufweist und schließlich für weniger als € 20.000 neu zu haben ist. Da habe ich auf den vielen Autoseiten im Netz noch gar nichts gefunden. Anscheinend haben wir unrealistische Vorstellungen.

    Gruß vom Neckar

    Also wir haben das Sonnensegel von Herzog, das bei unserem T@b 320 Cult Edition dabei war. Es ist einfach aufzubauen und passt auch gut in den Stauraum unter der hinteren Sitzbank. Für windige Zeiten haben wir uns noch einen Sturmgurt besorgt. Bisher gab es keine Probleme damit, und wir sind ganz zufrieden.
    Grüße vom Neckar!

    Hallo druschki,
    wir haben unseren T@b 320 im November 2015 bekommen und waren damit schon 5 mal unterwegs, u. a. im Spreewald. Wintercamping haben wir im Dezember in Wien ausprobiert und hatten dabei keinerlei Probleme. Unser kleiner Heizlüfter mit 950 Watt, Thermostat und Not-Aus hat bei knapp über 0°C Aussentemperatur ohne Probleme auf über 30°C Innentemperatur geheizt, was natürlich etwas zu heftig war, so dass wir den Regler eilig heruntergedreht haben. Zu beachten wäre aus unserer Sicht nur, dass sich fast das ganze Wintercamping-Leben im Inneren des T@b abspielt, der doch recht klein ist. Unterm Sonnensegel wird sich kaum jemand länger aufhalten. Wir haben es auch gar nicht erst aufgebaut. So muss man schon etwas aufpassen, dass man nicht im Chaos untergeht, wenn zwischen dreckigen Schuhen, nassen Anoracks, Brötchenkrümeln und Kartoffelschalen, gleichzeitig mit dem Notebook geschafft , auf dem Gasherd gekocht und das Frühstücksgeschirr abgewaschen werden soll. Aber nach zwei Tagen haben wir das einigermaßen im Griff gehabt und Wien ausführlich genossen.
    Viele Grüße vom Neckar

    Also die Stützlast ist eindeutig definiert als die Kraft (auch Last), die auf die Anhängerkupplung des Zugfahrzeugs wirkt. Die maximal zulässige Stützlast des Zugfahrzeugs wird in kg in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 angegeben und beträgt zum Beispiel 75 kg. Genauso wird beim Wohnwagen eine maximal zulässige Stützlast angegeben, z. B. 100 kg. Der niedrigere der beiden Werte ist für ein Gespann maßgebend. Für das Fahrverhalten des Gespanns wird empfohlen, die maximale Stützlast möglichst weitgehend auszuschöpfen. Mit dem Begriff "Deichsellast" ist vermutlich dasselbe gemeint, er findet aber in den amtlichen Fahrzeugpapieren keine Verwendung.
    Grüße vom Neckar

    Da erinnere ich mich an früher, vor vielen hundert Jahren, als wir in der Schule Physikunterricht hatten. Unter anderem gab es ein Hebelgesetz, mit dem man interessante Berechnungen anstellen konnte. Die Formel müsste ich mir wieder herraussuchen. In dem betrachteten Fall ist der Hebel die Deichsel des T@b und zwar gemessen von der Achse bis zum Kugelkopf des Zugfahrzeugs. Wenn Du nun eine Waage beim Stützrad hast, dann müsste der angezeigte Wert in kg größer sein als die wirkliche Stützlast am Kugelkopf und zwar um so mehr je weiter das Stützrad vom Kugelkopf entfernt ist. Wieviel das nun tatsächlich ausmacht und ob es relevant ist, könnte man mit der Formel berechnen. Vielleicht macht sich ja jemand die Mühe.
    Grüße vom Neckar

    Tja, wir bringen jeweils deutlich über 90 kg auf die Waage, und haben noch keinen Rahmenbruch mit unseren Dahon Klapprädern erlebt. Das oben geschriebene stimmt alles, bequem zu fahren, gut geignet für kleinere Touren und Einkäufe und passen gut in den Kofferraum, wobei da noch viel Platz für viel anderes Gepäck bleibt. Die Anschaffung der zwei Klappräder war übrigens günstiger als ein Dachträger für unsere großen Räder.
    Gruß vom Neckar
    August Dinkel