Beiträge von August Dinkel

    Ist es nur mein subjektiver Eindruck, oder könnt Ihr das bestätigen? Caravane werden auf den Plätzen immer unbeliebter. Mir fällt auf, dass in den den verschieden Campingportalen immer häufiger der Hinweis erscheint "Caravane erlaubt", als sei das ein besonderes Entgegenkommen des Platzes. Oftmals werden auch nur die Anzahl der Wohnmobilplätze angegeben und Caravane gar nicht mehr erwähnt. In unserer Regionalzeitung war heute ein Artikel, dass die Gemeinde Bönnigheim überlegt einen Campingplatz einzurichten mit etlichen Plätzen für Wohnmobile und für Zelte, von Wohnwagen ist keine Rede. Was kommt da auf uns zu? Müssen wir bald froh sein, wenn wir mit unsrem T@b am Haken überhaupt noch durch die Schranke am Platz gelassen werden?

    Gruß vom Neckar

    Ja, für die Aussenküche haben wir auch einen großen Kanister mit Auslaufhahn. Das Thema Frischwasser im T@b ist bei uns mehr auf der Reise aktuell, wenn wir nur für eine Nacht auf einem Platz sind. Ob wir lieber das frische und gebrauchte Spülwasser oder das schmutzige und saubere Geschirr hin- und herschleppen, hängt einerseits von der jeweiligen Entfernung und andererseits vom Zustand der Spülstationen ab. Letztere können bezüglich der Sauberkeit sehr unterschiedlich sein. Ähnliches gilt für das Zähneputzen in in den späten Abendstunden, wenn die Waschbecken oftmals schon einen reichlich versiften Eindruck machen. Das weiß jeder. Grundsätzlich hat der T@b eine funktionierende Frischwasserversorgung und eine Spüle, die wir auch bei Bedarf benutzen möchten. Wenn das saubere und komfortable Sanitärgebäude gleich nebenan liegt, dann bedienen wir uns selbstverständlich auch gerne dort.

    Grüße vom Neckar

    Hallo Mandy,

    wir sind zu zweit (Frau und Mann) mit dem Herzog-Sonnensegel unterwegs. Wenn man einmal mit dem Aufbau vertraut ist, dann kann man es gut und relativ schnell (ca. 15 Minuten) allein aufbauen. Es bietet guten Schutz gegen Sonne und Regen und hat Platz für die Aussenküche und die Sitzgruppe. Bei stürmischen Wetter bringen wir noch einen zusätzlichen Sturmgurt an. Durch die offene Bauweise des Sonnesegels ist die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu den benachbarten Mitcampern erheblich besser als mit einem geschlossenen Vorzelt. Das gefällt uns sehr gut, ist aber nicht unbedingt jedermans Sache. Ob unser Herzog-Segel allerdings wintertauglich ist, bezweifle ich. Die anderen kann ich nicht beurteilen.

    Grüße vom Neckar

    Die nachträgliche Montage einer Trittstufe unter der Tür stelle ich mir wegen der hohen möglichen Gewichtsbelastung problematisch vor. Wir sind mit einer einfachen Trittstufe aus Metall mit 4 einklappbaren Füßen vollkommen zufrieden. Während der Fahrt steht sie vor dem Küchenschrank und wird einfach beim Halt vor die Tür gestellt. Das Ausklappen einer angebauten Trittstufe geht sicher auch nicht schneller.

    Gruß vom Neckar

    Es ist zwar nur eine kleine Hilfe, aber nachdem bereits das Furnier an der Schwelle des Unterschranks begonnen hat abzusplittern, wenn der volle Kanister in den Schrank hineingewerkelt wurde, habe ich ein kleines Podest gebastelt, auf dem der Wasserkanister stehen kann. Es ist mit 6 cm genauso hoch wie die Schwelle und wird direkt davor hingestellt. Nun kann ich den vollen Kanister bequem vom Podest über die Schwelle in den Schrank hineinschieben. Wenn es dann Plums macht, ist er drinn, und die Finger werden nicht eingeklemmt. Damit das Furnier nicht weiter absplittert, habe ich einen Streifen Panzerband über die Schwelle geklebt, und hoffe dass das eine Weile hält. Wenn es nicht gebraucht wird, hat das Podest seinen Platz im Schrank hinter dem Kanister.

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    Welcher Fahrrad-Deichselträger für 2 Fahrräder passt beim 320 RS Modell 2015? Zwischen Deichselabdeckung und Gaskasten sind es 30 cm Abstand. Die Träger im Herzog-Katalog brauchen mindestens 32 cm.

    Grüße vom Neckar

    Das sind echt gute Ideen, die mit wenig Aufwand realisiert werden können. Mit der Gießkanne für das Frischwasser kann ich mich nicht so recht anfreunden. Sie ist immer offen (Staub, Insekten usw.) und deshalb für Trinkwasser nicht geeignet. Ausserdem ist sie doch ein recht raumgreifendes zusätzliches Gepäckstück. Allerdings finde ich auch, daß das Betanken des Frischwasserkanisters im Unterschrank der Küche ein Problem ist. Da fehlt noch eine wirklich gute Lösung. Wenn man ohne ein zusätzliches Gefäß (Gießkanne) auskommen möchte, dann müsste man zumindest das Hineinwerkeln des vollen Kanisters in den Unterschrank vereinfachen und zwar so, dass der Kanister vom Gang her in den Schrank hineingeschoben werden kann, ohne ihn anheben zu müssen. Dazu wäre die Schwelle unter der Schranktür zu entfernen. Geht das so einfach, oder wird dann die ganze Front des Unterschrankes instabil?

    Grüße vom Neckar

    Was macht ein WLAN-Router im T@b? Ich nutze fürs Handy das WLAN vom Platz und für das Notebook auch bzw. die Hotspot-Funktion vom Handy. Oft funktioniert das WLAN nur im Bereich der Rezeption, dann muss ich leider dort für eine halbe Stunde herumlümmeln.

    Ein WLAN-Router braucht doch einen Festnetzzugang, oder nicht?

    Grüße vom Neckar!

    Ein solches Gespann fährt auch unser Nachbar. Allerdings ist seine Isetta ein längeres Modell (kein Janus), das ich sonst auch noch nie gesehen habe.

    Da würde ich einmal beim Sachverständigen (TÜV) nachfragen. Bei einem derart angekettetem Anhänger macht das Sicherheitsbremsseil keinen Sinn mehr. Wenn die Deichsel vom Kugelkopf springt, bleibt der Anhänger durch die Kette mit dem Zugfahrzeug verbunden und das Sicherheitsbremsseil löst die Bremse nicht aus. Eigentlich ist es so gedacht, dass das Sicherheitsbremsseil zunächst die Bremse auslöst und dann reisst, wenn man den Anhänger verliert. Was ein nur noch an einer solchen Kette hängender Wohnwagen hinter dem Zugfahrzeug, welches auch noch strak bremst, anrichten kann, mag ich mir gar nicht erst vorstellen.

    Meine alte Heimat! Da haben wir in den 70er Jahren an den Wochenenden beim DLRG am Stover Strand Wache geschoben und waren mit unseren hölzernen Motorbooten "Ernst Kesselhut" und "Seeadler" unterwegs. Leider ist es uns nie gelungen eines der tschechischen Frachtschiffe zu kapern, die damals voll beladen mit Pilsner Urquell den Hamburger Hafen ansteuerten.

    Gruß vom Neckar

    Die Gebühren in Frankreich sind vermeidbar. Mit dem T@b am Haken sind wir ohnehin nicht so schnell und genießen gern die französichen Schnell- und Landstraßen mit den Ortsdurchfahrten einschließlich der netten Schikanen am Ortsanfang. Bis wir dann am Atlantik sind vergehen schon mal drei Tage, aber wir haben doch Zeit und möchten Land und Leute kennenlernen.

    Grüße vom Neckar

    Also, dass es zu Hause gar nichts kostet, bezweifele ich sehr. Wir fahren auch dahin, wo es uns gefällt. Und wenn der Preis stimmt, dann gefällt es uns noch viel besser. In Frankreich waren wir auf Campingplätzen für € 25 / Nacht komplett für 2 Personen, 1 PKW, 1 WW und Strom. Die waren echt gut! In Kroatien gibt es Plätze, die bereits über € 60 /Nacht kosten. Solche steuern wir aber nicht an. Natürlich beneiden wir die Leute schon ein wenig, die nicht so oft in die Geldbörse schauen müssen, ob noch etwas drinn ist.

    Grüße vom Neckar