Beiträge von August Dinkel

    Wir waren da zwei Jahre Mitglied und hatten die DCC-Karte. Die Vorteile hielten sich in Grenzen. Wenn wir tatsächlich einmal auf einem DCC-Platz übernachtet haben, gab es den kleinen Preisvorteil. Allerdings haben wir festgestellt, dass die DCC-Plätze nicht unbedingt auch die preisgünstigen sind sondern eher die Komfortplätze mit vielen Angeboten, die wir gar nicht nutzen können und wollen aber mitbezahlen müssen. Auch ist längst nicht jeder Platz DCC-Partner. Jetzt sind wir ohne DCC-Karte unterwegs und vermissen sie auch nicht.

    Gruß vom Neckar

    So ähnlich war es 2015 bei uns auch. Nun sind wir bereits im 4. Jahr mit unserem 320 RS unterwegs und freuen uns schon auf die nächste Saison. Eine Pipinelle erspart uns nachts Gänge über den dunklen Platz zum Sanitärgebäude, das Herzog-Sonnensegel dient als Vorzelt, und auf der 175 cm breiten Liegefläche lässt es sicher besser schlafen als in vielen größeren Caravans mit meist schmaleren Betten.

    Viele Grüße vom Neckar

    Meine Vermutung ist, dass die Undichtigkeit vielleicht damit zu tun hat, ob der T@b ständig im Freien steht. Eines unserer wichtigsten Argumente für den Kauf des T@b 320 im Herbst 2015 war, dass er so gerade durch die Einfahrtshöhe (2,31 m) unserer Garage passt. Da steht er immer gut geschützt, und wir holen ihn nur heraus, wenn wir auf Fahrt gehen. Durch alle Dichtigkeitsprüfungen ist er ohne Beanstandugen gekommen. Schwitzwasserprobleme haben wir nie gehabt.

    Gruß vom Neckar

    Das Schloss benutzen wir eher selten und wenn, dann klemmt es sehr und ist kaum zu mit dem Schlüssel zu bewegen. Noch schlimmer ist das Öffnen des Deckels. Daran hat schon so manch ein Fingernagel glauben müssen. Eine Griffmulde oder ein richtiger Griff ist bei unserem nicht vorhanden, ein Scharnier gibt es gibt es auch nicht, stattdessen diese unbeschreibliche Klemmvorrichtung. Es gibt beim Öffnen ein hässliches und lautes Quietschgeräusch, und man hat den Eindruck, dass der Deckel jeden Moment zuspringt. Da habe ich an anderen WWs schon professionellere Lösungen gesehen.

    Gruß vom Neckar

    Das hatten wir doch schon einmal. Die Kraft, mit der das Bugrad auf den Boden drückt, ist nicht die Stützlast auf der Anhängerkupplung! Die Stützlast kann man mit Hilfe eines Kantholzes (Dachlatte) und einer Personenwaage messen. Dabei darf das Bugrad natürlich nicht den Boden berühren. Es gibt auch Waagen für die Stützlast. Die kosten so um die 15 €.

    Gruß vom Neckar

    Wir haben den Captur, der ja eigentlich auch ein Clio ist, mit dem gleichen Diesel. Die Stützlast ist 70 kg. Mit zwei Rädern auf der Deichsel unseres 320 RS lassen wir eine von zwei Gasflaschen daheim. Das Sonnensegel und ein paar weitere möglichst schwere Gepäckstücke laden wir in den hinteren Stauraum unter der Bank.Der Wasserkanister unter der Spüle bleibt leer. So können wir die maximale Stützlast problemlos einhalten und das Gespann rollt mit uns mühelos über Berg und Tal in den Urlaub.

    Gruß vom Neckar

    Ich sehe es auch so wie T@b 400 / Michael. Auch wenn der Betrieb von Gasgeräten mit dem Crash-Sensor während der Fahrt erlaubt ist, bleibt ein hohes Risiko mit den Schläuchen. Und blos damit der Kühlschrank unterwegs besser kühlt, bin ich nicht bereit ein solches Risiko einzugehen. Das Leben ist schon lebensgefährlich genug. Jedenfalls kann ich mir mein kühles Bier nach Ankunft auf dem Platz auch im nächsten Laden holen.

    Gruß vom Neckar

    Also während der Fahrt ist meines Wissens der Betrieb von Gasgeräten nicht zulässig. Wir trennen sogar den Schlauch von der Gasflasche, wenn wir unterwegs sind. Man stelle sich einen Unfall vor, bei dem der Schlauch von der offenen Gasflasche abgerissen wurde. Das gibt gleich eine größere Katastrophe, besonders wenn zwei Flaschen betroffen sind. Da bleibt einem nur noch "Guten Flug!" zu wünschen. Natürlich ist es ein Problem(chen), dass die Leistung des Kühlschrankes im 12V-Betrieb dürftig ist. Auch unserer kühlt mit Gas am Besten. Trotzdem betreiben wir ihn auf dem Platz immer mit 220 V, weil wir über Nacht stets den Gashahn an der Flasche zudrehen. Ich war lange Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr. Da haben wir schon in der Grundausbildung gelernt, dass beim Umgang mit Gas immer besondere Sorgfalt und Vorsicht angesagt ist.

    Gruß vom Neckar

    Wir haben uns gerade ein neues Hubtischgestell bei Fitz Berger für 145,- € gekauft. Das alte war gebrochen. Säulentischgestelle gibt es dort ab 169,- €. Da wir beide keine Leichtgewichte sind, habe ich der Statik der Säule misstraut und mich für den Hubtischmechanismus entschieden. Aber Snipers Argumente sind durchaus nachvollziehbar. Offensichtlich braucht er den Tisch nicht als Schlaffläche.

    Gruß vom Neckar

    Das ist auch meine Meinung. Für eine Nasszelle ist der 320er einfach zu klein und es geht zu viel Stauraum verloren. Ausserdem würde eine Nasszelle den ohnehin schon recht hohen Kaufpreis noch weiter nach oben drücken. Mit unserer Pipinelle kommen wir unterwegs und nachts ganz gut zurecht. Ansonsten sind die sanitären Einrichtungen der Plätze meistens akzeptabel. Wichtiger als die Nasszelle wäre mir ein leichterer Zugang zum Stauraum unter der hinteren Sitzbank. Aber dieses Problem ist ja ab Baujahr 2016 durch die mögliche Serviceklappe einigermaßen gelöst.

    Gruß vom Neckar

    Bei unserem 320er Cult Edition (Bj. 2015) war das Herzog-Sonnensegel dabei. Wir haben uns gleich die Easy-Clips dazu besorgt (kostenlos von Herzog). Seither haben wir das Segel viele Male auf- und abgebaut, und es gab wirklich keinerlei Probleme.

    Gruß vom Neckar

    Zunächst hatten wir uns speziell für den Camping-Urlaub 2 Klappräder gekauft. Die benutzen wir weiterhin. Sie lassen sich prima fahren und passen gut neben anderem Gepäck in den Kofferraum des Zugfahrzeugs Renault Capture. Das Vorzelt, die Klappstühle und einiges andere haben wir immer im hinteren Stauraum des 320er unter der Bettfläche transportiert. Damit war der T@b gut tariert und die Stützlast mit 2 vollen Gasflaschen lag bei etwas über 50 kg. Am Zielplatz angekommen hat es dann ziemlich genervt, dass zunächst die Klappräder ausgeladen werden mussten und dann im Weg herumstanden, um an das andere Gepäck im Auto zu kommen. Im T@b lag das ganze Bettzeug auf der hinteren Bank, und um das Sonnensegel sowie die Klappstühle herauszuholen waren umfangreiche Hin- und Herräumereien notwendig, die oftmals in leicht chaotischen Zuständen endeten. So haben wir uns für die Saison 2018 einen Deichsel-Fahrradträger (Fiamma Carry-Bike Caravan XL-A) gekauft. Auf diesem verbleiben die Fahrräder, bis sie wirklich gebraucht werden, und das andere Gepäck im Kofferraum ist leicht zugänglich. Nun aber können wir nur noch eine volle Gasflasche mitnehmen, weil die Stützlast damit plus den Rädern schon bei 70 kg liegt, und mehr dürfen es nicht sein. Dieses neue Problem werden wir hoffentlich mit einem Heckgepäckträger lösen, auf dem dann das Sonnensegel und ggf. weitere Gepäckstücke verlastet werden können, um die Stützlast wieder zu reduzieren und die Räumerei im T@b vor dem Aufbau zu vermeiden. Meine Idealvorstellung ist es, spätestens 30 Minuten nach der Ankunft am Stellplatz fertig eingerichtet unterm Sonnensegel zu sitzen und das erste Bier zu genießen. Wie sind denn so Eure Erfahrungen und Vorgehensweisen?

    Gruß vom Neckar

    Das sieht mir ein bischen so aus, wie Hakenhalter beim Herzog-Sonnensegel. Da waren auch solche Plastikteile dabei. Diese sollte man knapp unterhalb der Kederschiene an die Wand des Wohnwagens schrauben, um dann die Haken der Stangen, die das Sonnensegel steifhalten sollen, darin einzuhängen. Dieser Vorgang war ebenfalls in der Montageanleitung nicht richtig beschrieben. Jedenfalls haben wir keine Löcher in unseren T@b gebohrt, und diese Hakenhalter nicht verwendet. Statt dessen haben wir bei Herzog nachgefragt und kostenlos (!) 3 Clips bekommen, in die die Haken der Stangen eingehängt werden. Diese Clips werden von der zweiten Keder des Sonnensegels gehalten und müssen nur an der richtigen Stelle positioniert werden. Das liest sich vielleicht etwas kompliziert, ist aber, wenn man es einmal hinbekommen hat, ganz einfach und hält zuverlässig.

    Gruß vom Neckar

    Wir stellen einfach einen Eimer unter den Abwasserabfluss und leeren ihn täglich im Ausguss des Sanitärbereiches auf dem Platz. Untwerwegs fällt bei uns kein Grauwasser an, das wir in einem Tank auffangen müssten.

    Gruß vom Neckar

    Bei unserem T@b 320 Bj 2015 hatten wir noch nie Probleme mit der Dachluke. Allerdings habe ich aufgrund der Berichte hier im Forum eine Sichererung gebastelt, die ich vor jeder Fahrt an den Griffen der Luke anbringe. Ein wenig habe ich aber den Verdacht, dass das Problem bei zu hohen Geschwindigkeiten liegt, Die werksseitig gelieferte Luke hat eine relativ hohe Bauweise und ist damit bei hohen Geschwindigkeiten einem entsprechenden Druck ausgesetzt. Es kann sein, dass flachere Luken diesem Druck besser standhalten. Interessant wäre es zu erfahren, ob jemandem schon einmal bei 90 km/h die Luke davongeflogen ist.

    Gruß vom Neckar

    Mit ein ausschlaggebender Grund, dass wir uns für einen T@b 320 Bj. 2015 entschieden haben, war seine Bauhöhe von 231 cm, mit der er genau durch unsere Einfahrthöhe der Garage passt (auch 231 cm). Somit ist er geschützt vor Wetter, Diebstahl und Vandalismus und verursacht keine zusätzlichen Stellplatzkosten. Immer in der Nähe ist er auch und kann sogar gelengentlich als Gästezimmer genutzt werden.

    Gruß vom Neckar